Viele Verwaltungen spüren den Druck, KI sinnvoll einzusetzen — und stehen zugleich vor der Frage, wo der Anfang liegt. Der KI Use Case Radar ist mein Ansatz, KI-Anwendungsfälle strukturiert sichtbar zu machen, nüchtern zu bewerten und in eine belastbare Reihenfolge zu bringen: ohne Hype, mit Blick auf Nutzen, Machbarkeit und Datenschutz.
Wie der Radar arbeitet
Anwendungsfälle erfassen
Aus Fachbereichen, Bürgerkontakt und internen Abläufen werden mögliche KI-Anwendungen zusammengetragen — statt aus dem Bauch heraus einzelne Tools zu testen.
Nutzen, Aufwand, Risiko, Datenlage
Jeder Anwendungsfall wird nach klaren Kriterien eingeordnet: erwarteter Nutzen, Umsetzungsaufwand, Risiko und Reife der verfügbaren Daten.
Reihenfolge statt Wunschliste
Aus der Bewertung entsteht eine nachvollziehbare Priorisierung: Was trägt schnell, was braucht Vorlauf, was bleibt vorerst liegen.
Radar als Entscheidungsbild
Ergebnis ist ein übersichtliches Radar-Bild, das Handlungsfelder und Fortschritt für Leitung und Fachbereiche gemeinsam sichtbar macht.
Für wen
Gedacht für Kommunen, Behörden und öffentliche Einrichtungen, die KI geordnet angehen wollen — mit gemeinsamer Sprache zwischen Leitung, Fachbereichen, IT und Datenschutz.
Wie ich an KI herangehe
KI wird als Werkzeug behandelt, nicht als Selbstzweck. Datenschutz und eine Orientierung am EU AI Act werden von Anfang an mitgedacht; die fachliche Bewertung und Entscheidung bleiben beim Menschen. Das ersetzt keine Rechtsberatung, sondern schafft eine belastbare Grundlage für die nächsten Schritte.
Stand & Kontakt
Der KI Use Case Radar befindet sich im Aufbau und wird als Konzept und Pilot auf Anfrage bereitgestellt. Wenn das für Ihre Verwaltung interessant ist, kommen wir gern unverbindlich ins Gespräch.