SmartWPS Pro · Widerstandspunktschweißen

Widerstandspunktschweißen. Durchgerechnet.

Jeder Wert hat eine Formel. Jede Formel eine Quelle.

19 geführte Blätter von der Kundenstückzahl bis zum ROI: Taktzeit, WPS-Parameter, Kosten je Schweißpunkt und Wirtschaftlichkeit — konsistent aus einem Guss statt aus fünf Excel-Inseln.

Eine Planungs-Stückzahl hält alle Blätter synchron. Jede Zahl trägt ihren Erklär-Tooltip (Formel + Herkunft) und hält der Rückfrage von Controlling, Einkauf und Schweißaufsicht stand. WPS-Entwurf in Anlehnung an DIN EN ISO 15609-5, Fehlerdiagnose und QS-Logik inklusive. Läuft lokal im Browser — Ihre Kalkulationsdaten verlassen das Haus nicht.

Automatisiertes Schweißen mit Funkenflug in einer modernen Fertigungshalle
Automatisiertes Fügen in der Serienfertigung (Symbolbild)

Warum das zählt

Jeder Schweißpunkt gehört zu einem prüfpflichtigen Verfahren.

Widerstandspunktschweißen ist das dominierende Fügeverfahren im Karosseriebau. Die Vorplanung dazu ist normpflichtig – und hängt heute oft an Tabellen, Erfahrung und Einzelpersonen.

~60 %der Fügeverbindungen im Automobilbau entstehen per Widerstandspunktschweißen.
4.000–5.000Schweißpunkte je Pkw-Karosserie (modellabhängig, Bandbreite ~2.000–7.000).
ISO 15609-5WPS-Inhalt nach DIN EN ISO 15609-5, Qualifizierung nach DIN EN ISO 15614-12.
5 GruppenWerkstofffamilien rechnerisch hinterlegt: Baustahl, AHSS, PHS, Edelstahl, Aluminium.

Quellen: Branchenangaben zum Automobil-Karosseriebau (Agera, ScienceDirect/ResearchGate); Normbezug DIN EN ISO 15609-5 / 15614-12. Normbezug ist Strukturorientierung, keine Konformitätsbestätigung.

Die Kette dahinter

Unvollständige Vorplanung wird am Ende der Kette am teuersten.

Was in der Planung als kleine Lücke beginnt, wandert über die Inbetriebnahme bis in die Qualitätssicherung – und endet im schlechtesten Fall als Ausschuss. SmartWPS Pro setzt am Anfang an.

6–10 Std. & ca. 570–950 € je Korrekturlauf

Ein einzelner Korrekturlauf – unvollständige Vorplanung, Probeschweißung, Nachmessung, QS-Rückfrage, erneute Doku – bindet erfahrungsgemäß 6–10 Fach- und Produktionsstunden. Material, Musterteile und Terminrisiken sind dabei noch nicht eingerechnet.

Plausibilitätsrechnung, keine garantierte Einsparung.

Geschweißte Blechbaugruppe mit fehlerhaften Widerstandspunktschweißungen – Ausbrüche, Anlauffarben und Risse an der Flanschkante

Regel der Zehn · Fehlerkosten

Ein Auslegungsfehler am Schweißpunkt wird mit jeder Stufe, die ihn übersieht, etwa zehnmal teurer. Wird er schon in der Planung erkannt, kostet die Korrektur nur etwas Engineering-Zeit. Übernimmt der Inbetriebnehmer die Werte ungeprüft und fällt der Fehler erst in der Qualitätssicherung auf, wandern ganze geschweißte Baugruppen in den Ausschuss – und im Feld beim Kunden vervielfachen sich die Kosten erneut. Deshalb gilt: lieber von Anfang an korrekt auslegen.

×1~50 €Planung – Korrektur in der WPS-Vorplanung (Engineering-Zeit).
×10~500 €Inbetriebnahme – Nachstellen an der Anlage, Probeschweißungen.
×100~5.000 €Produktion/QS – Nacharbeit, Sortieren, Ausschuss ganzer Baugruppen.
×1.000~50.000 €Feld/Kunde – Reklamation, Rückruf, Stillstand, Reputationsschaden.

Erfahrungsbasierte Faustregel (Regel der Zehn / 1-10-100-1000), kein Naturgesetz – rund 70 % der Fehlerursachen entstehen bereits in Konstruktion und Arbeitsvorbereitung. Beträge als realistische Größenordnung, projektabhängig.

Kernnutzen

Drei Gründe, warum sich SmartWPS Pro rechnet.

Vom RFQ zur belastbaren Kalkulation — in Stunden statt Tagen

Eine Planungs-Stückzahl, 19 verkettete Blätter: Taktzeit, WPS-Parameter, Kosten je Schweißpunkt, ROI mit Kapitalwert — konsistent aus einem Guss statt aus fünf Excel-Inseln. Antwortfähig, bevor der Wettbewerber gerechnet hat.

×10

Fehler abfangen, solange sie Faktor 10 kosten — nicht Faktor 1.000

Werkstoff-, dicken- und beschichtungsabhängige Richtwerte für 70 Werkstoffe, 26 Fehlerbilder, Flex- und Ausschuss-Szenarien mit iterativer Nachproduktionsrechnung. Planungsfehler fallen am Bildschirm auf — nicht am Band, nicht beim Audit.

Jede Zahl verteidigbar — vor Controlling, Einkauf und Schweißaufsicht

Jeder Wert trägt seinen Tooltip: Formel plus Herkunft (Strompreis-Analyse, Tarif-Lohnentwicklung, MTM-Bausteine). Rechenmodell gegen eine reale Serienkalkulation validiert. Keine Blackbox — Sie können jede Zeile erklären, wenn nachgefragt wird.

Einblick ins Werkzeug

Vier geführte Planungsgruppen — von der Stückzahl bis zur Wirtschaftlichkeit.

① Kapazität & Bedarf → ② Prozess & Anlage → ③ Ergebnis & Wirtschaftlichkeit → ④ Wissen. Jedes Blatt speist das nächste; das blaue Grundlage-Banner zeigt auf jedem Rechenblatt, mit welcher Stückzahl gerechnet wird.

🔍 Mit der Maus über ein Bild fahren — es öffnet sich in voller Größe. Maus wegbewegen schließt wieder.
Stückzahl- und Taktzeit-Blatt: vier Szenarien aus Flex-Zuschlag und Ausschussrate mit iterativer Nachproduktionsrechnung und bewusster Szenario-Auswahl
① Die zentrale Entscheidung: vier Taktzeit-Szenarien (mit/ohne Flex, mit/ohne Ausschuss) inklusive iterativer Nachproduktionsrechnung — die gewählte Stückzahl gilt im gesamten Werkzeug.
WPS-Entwurf in SmartWPS Pro: Stammdaten, Parametertabelle, Ablaufprofil mit Strom je Phase, Kennwerte und Konstruktionsmaße
② WPS-Generator: werkstoff-, dicken- und beschichtungsabhängige Parameter, Ablaufprofil, Kennwerte — plus Live-Kosten je Schweißpunkt.
MTM-Analyse-Blatt mit Bausteinen des Universellen Analysier-Systems, bis zu vier Werker-Spuren und Delta-Ampel Werker gegen Maschinentakt
② Werkerzeit nach MTM-Bausteinlogik (bis 4 Werker) mit Vorgangsdatenbank — die Delta-Ampel zeigt sofort, ob der Werker oder die Maschine den Takt führt.
Kostencontroller mit Schweißstrom über Sekundärspannungsansatz, Verschleiß über Standmengen und Medienkosten der Anlage
③ Kostencontroller: Schweißstrom, Kappenverschleiß über Standmengen, Medien- und Anlagen-Energie — Position für Position belegbar.
Wirtschaftlichkeits-Blatt mit Kapazität, Stückkosten, Amortisation, Kapitalwert, internem Zinsfuß und Lohnkosten-Entwicklung über die Laufzeit
③ Wirtschaftlichkeit: Stückkosten, Amortisation, Kapitalwert und interner Zinsfuß — inklusive Lohnkosten-Entwicklung über die Laufzeit und Ø-Kosten je Schweißpunkt.
Fehlerdiagnose-Katalog mit 26 Unregelmäßigkeiten des Widerstandspunktschweißens als auswählbare Karten
④ Fehlerdiagnose in Anlehnung an DIN EN ISO 6520-2 und einschlägige Regelwerke — 26 Unregelmäßigkeiten mit Ursache und priorisiertem Abhilfeplan.

Details, die den Unterschied machen.

Vier Taktzeit-Szenarien mit Carsets pro Jahr, zu produzierender Menge und geforderter Taktzeit je Carset und je Teil
Die vier Taktzeit-Szenarien im Original: ein Klick wählt die Planungs-Stückzahl — das gesamte Werkzeug rechnet ab sofort damit.
Ablaufprofil der Maschinensteuerung mit Squeeze, Upslope, Weld Time und Hold Time sowie Elektrodenkraft, Schweißstrom und Ziel-Linse
Ablaufprofil der Maschinensteuerung: Zeit und Strom je Phase plus Elektrodenkraft, Schweißstrom und Ziel-Linsendurchmesser.
Kennzahlenzeile mit Prozess-Stückkosten, Amortisation, Kapitalwert und internem Zinsfuß
Wirtschaftlichkeit auf einen Blick: Stückkosten, Amortisation, Kapitalwert und interner Zinsfuß — controllingfest.
Durchschnittskosten je Schweißpunkt variabel und Vollkosten mit Baugruppen-Schätzer
Ø-Kosten je Schweißpunkt (variabel vs. Vollkosten) mit Baugruppen-Schätzer: Punktzahl eingeben — Kostenschätzung erscheint.
19geführte Blätter in 4 Planungsgruppen — eine Stückzahl hält alles konsistent.
70Werkstoffe mit belegten Werkstoffnummern — von Tiefziehstahl bis Aluminium.
148automatisierte Prüfschritte vor jedem Release — inklusive Referenzwerten aus realer Serienkalkulation.
0Cloud-Zwang: läuft als lokale Datei im Browser, Ihre Daten bleiben im Haus.

Demo, Vollversion & KI-Engine

Was die Demo zeigt – und was die Vollversion freischaltet.

Die öffentliche Demo ist bewusst begrenzt (ein Werkstoff, ausgewählte Diagnosen, ohne Kundendaten). Die Vollversion öffnet den vollen Funktionsumfang; die Core Engine ergänzt geschützte KI-Assistenz.

Funktion Demo · kostenlos Vollversion · auf Anfrage Core Engine · auf Anfrage
Werkstoffgruppen nur 1.1 (Baustahl) alle 5 (1.1 / 2.1 / 2.2 / 8.1 / 22) alle 5 + KI-Werkstofferkennung
Oberflächen / Beschichtung unbeschichtet +Z / +ZE / +AS / +ZA / +AZ alle + geführter Dialog
Blechdicken 0,5–1,0 mm Stahl bis 3 mm · Alu bis 3,5 mm voller Bereich
Fehlerdiagnose (26 Unregelmäßigkeiten) 4 Diagnosen alle 26 Unregelmäßigkeiten alle + freie Beschreibung
WPS-Export PDF-Druck PDF + Word (.docx) PDF / Word + Dialogausgabe
3-Blech & Mehrimpuls Stapel-Bewertung + Mehrimpuls-Auslegung alle + geführter Dialog
Kappenform-Bibliothek (ISO 5821) Ansicht alle Typen + Kraft-Obergrenze je Kappen-Ø
Prüfprotokoll / QS-Doku (Befund je Punkt) Word-Export
Datenexport je Blatt (JSON/CSV → Excel/SPS)
Taktzeit-/Roboter-Rechner
Kundenlogo im WPS-Kopf
Vorlagen, WPS-Nummern, Spaltmaß- & Übergangswiderstand
KI-Assistenz / geführter Dialog ✓ (geschützt)
Zugang öffentlich, ohne Kundendaten zugangsgeschützt kuratierter B2B-Pilot

Ehrlich, was geht – und was nicht

Belegbare Ehrlichkeit ist in der Schweißtechnik ein Vertrauensvorteil.

Was SmartWPS Pro heute kann

  • Prozess 21, 2-Blech-Paarungen, Feinblech (Stahl bis 3 mm, Alu bis 3,5 mm).
  • Werkstofferkennung über Name, Nummer oder Normkurzzeichen; Gruppe wird abgeleitet.
  • Schnellaussage ab Werkstoff + Blechdicke: Strom, Kraft, Linsendurchmesser, Zeit, Spaltmaß.
  • Vollständige Vorplanung: Ablaufzeiten, Beschichtungsfaktoren, Konstruktionsmaße, Kappen-/Fräslogik.
  • 3-Blech-Verbindungen inkl. Dickenverhältnis-/Stapel-Bewertung und Mehrimpuls-Auslegung (2. Impuls + Pause, quellenkalibriert).
  • Kappenform-Bibliothek: ISO-5821-Typen mit erklärenden Schnittbildern, Bezeichnungslogik und Kraft-Obergrenze je Kappen-Ø.
  • Werkstoffabhängiges Spaltmaß (a_max) mit 3-Band-Ampel und Feinblech-Schwelle.
  • Prüfprotokoll (QS-Doku): Befund je Punkt, Bewertung, Prüfer/Charge – als Word-Export.
  • Universeller Datenexport je Blatt (JSON/CSV) für Excel/SPS/Stromquelle – offenes Format mit Einheit je Wert.
  • Taktzeit-/Roboter-Rechner und Bauteilliste mit automatischer Übernahme in die Bleche.
  • Fehlerdiagnose in Anlehnung an DIN EN ISO 6520-2 und einschlägige Regelwerke, mit priorisiertem Abhilfeplan.
  • QS-Logik: Bruchmodus, Linsendurchmesser, Eindrucktiefe, Prüfverfahren.

Was es (noch) nicht kann

  • Ersetzt keine Schweißaufsicht, keine Verfahrensprüfung (WPQR), keine Freigabe.
  • 2- und 3-Blech-Feinblech (Stahl/Alu); keine Hybrid-, Klebe- oder 4+-Blech-Stapel.
  • Prozess 21 (Widerstandspunktschweißen) – kein Buckelschweißen; MSG/MIG/MAG als Schwester-Tool SmartMSG Pro.
  • Keine automatische Norm- oder Auditfreigabe; Normbezug ist Strukturorientierung.
  • Strom/Kraft/Zeit sind konservative Startwerte – an Prüfstücken zu bestätigen.
  • Bewusste Rückfragen und Sperren bei mehrdeutigen oder nicht freigegebenen Werkstoffen.

Bevor Sie fragen

Die unbequemen Fragen — direkt beantwortet.

Diese Einwände stellt jeder gute Fertigungsleiter. Wir haben sie in einem harten Streitgespräch durchgespielt — hier sind die Antworten, ungeschönt.

„Sie sind eine Einzelperson — was passiert mit dem Tool, wenn Sie ausfallen?"

Berechtigte Frage, und ich rede sie nicht weg. Das Tool ist eine lokale Datei ohne Server-Abhängigkeit: Es läuft auf Ihrem Rechner weiter, egal was mit mir passiert. Auf Wunsch ist zusätzlich eine Quellcode-Hinterlegung (Escrow) mit Herausgabe bei Ausfall oder Support-Ende vertraglich vereinbar. Bei einer Cloud-Lösung stirbt Ihr Zugang mit dem Anbieter — bei einer lokalen Datei nicht.

„Wer haftet, wenn eine WPS-Empfehlung danebenliegt?"

Ehrliche Antwort: Kein Softwarehersteller übernimmt die Freigabeverantwortung Ihrer Schweißaufsicht — auch die großen nicht. Das Tool liefert Richtwerte für die Arbeitsvorbereitung; die Freigabe erfolgt wie bisher durch Ihre Schweißaufsicht nach Verifikation am Prüfstück. Der Unterschied zur Excel: Jeder Wert zeigt Formel und Herkunft im Tooltip — Ihre Schweißaufsicht prüft eine nachvollziehbare Rechnung statt einer Blackbox. Genau das ist im Ernstfall Ihre Dokumentation.

„Mein Schweißfachingenieur macht das seit Jahren mit seiner Excel — wozu ein Tool?"

Das Tool ersetzt Ihren SFI nicht — es konserviert sein Wissen. Heute steckt Ihre Kalkulation in einem Kopf und einer Excel; geht der Kopf, geht beides. Hier hängt jede Formel samt Herkunft direkt am Feld, eine einzige Planungs-Stückzahl hält alle Blätter konsistent, und der Nachfolger kann jede Zahl nachvollziehen statt neu zu raten.

„Wo sind Ihre Referenzen?"

Es gibt noch keine drei Referenzkunden zum Anrufen — das Produkt ist jung, und ich erfinde Ihnen keine. Dafür ist jeder Rechenweg offen: Sie prüfen jede Zahl gegen Ihre eigene Serienerfahrung, statt einem Logo zu glauben. Und wer das Erstanwender-Risiko trägt, zahlt nicht drauf: kostenloser Pilot, Frühanwender-Konditionen, direkter Einfluss auf die Roadmap.

„Wo landen meine Kalkulationsdaten — in irgendeiner Cloud?"

Nein. Das Tool ist eine lokale Datei: Stückzahlen, Taktzeiten und Lohnkosten bleiben auf Ihrem Rechner — kein Server, kein Konto, keine Cloud-Pflicht. Prüfen Sie es selbst: Netzwerkkabel ziehen, Entwicklerkonsole im Browser öffnen, zuschauen. Die optionale KI-Funktion ist ein getrennter Baustein und läuft nur, wenn Datenweg und Auftragsverarbeitung vorher schriftlich geklärt sind.

„Läuft das in fünf Jahren noch?"

HTML und JavaScript im Browser sind die abwärtskompatibelste Laufzeitumgebung der IT — Seiten von 2005 laufen heute noch. Jedes Release ist versioniert, dokumentiert und läuft vor Auslieferung gegen 148 automatisierte Regressionschecks. Und der Worst Case ist ehrlich kalkulierbar: Selbst ohne Updates rechnet Ihre lokale Datei weiter — bei einer abgeschalteten Cloud bleibt ein schwarzer Bildschirm.

„Traut sich das Tool an unsere reale Baugruppe?"

Ja — genau dafür ist es gebaut. Bringen Sie Ihre Baugruppe mit, lassen Sie Tool und Ihren SFI parallel rechnen und schweißen Sie Prüfstücke: Die Parameter sind das Startfenster, Ihr Einrichter justiert am Prüfstück nach — wie bei jeder neuen WPS. Die Bedingungen: kostenloser Pilot, ein Monat, Ausstiegsklausel, Ihre Daten bleiben Ihre. → Direkt über das Kontaktformular anfragen.
Und wer einen Schritt weiter denkt: Die SmartWPS Core Engine beantwortet Rückfragen zum Entwurf bereits KI-gestützt — als geschützter Pilot, auf Anfrage.Übrigens: Während Sie diese Zeilen lesen, arbeite ich vermutlich schon an der nächsten Verbesserung — dieses Werkzeug wächst jede Woche.

Verantwortungsvolle KI

KI-Assistenz mit menschlicher Letztentscheidung.

SmartWPS Pro ist ein KI-Assistenzsystem mit menschlicher Letztentscheidung: transparent durch Normbezug statt Black-Box, mit dokumentierter Prüfung und Freigabe durch die qualifizierte Schweißaufsicht (Human-in-the-loop). Die ausgegebenen Werte sind technische Richtwerte – keine automatische Freigabe.

Nach unserer Einordnung ist SmartWPS Pro keine Hochrisiko-KI im Sinne des EU AI Acts. Diese Einordnung ist eine Eigenbewertung und keine behördliche Bestätigung; die finale Einstufung im konkreten Einsatz verantwortet der einsetzende Betrieb.

Christian Arnoldi, Der KI-Ingenieur

Vom Macher mit Doppelqualifikation

Aus echter Fertigungspraxis – nicht „ein Prompt um GPT".

SmartWPS Pro kommt von jemandem, der Werkhalle, Schweißtechnik und KI zusammenbringt: Diplom-Ingenieur Maschinenbau und internationaler Schweißfachingenieur (IWE/SFI), aktuell in Zertifizierung zum KI-Beauftragten (DEKRA) und KI-Manager (WBS, Abschluss Juli 2026). Diese Kombination ist der Beweis, dass das Tool schweißtechnische Logik, Normbezug und Werkstoffmetallurgie kennt – mit geschützter Kernlogik statt öffentlichem Prompt.

Dipl.-Ing. Maschinenbau IWE / SFI Schweißtechnik KI-Beauftragter & KI-Manager (Zert. 07/2026) M.Sc. Management 26 Jahre Industriepraxis

Einstieg

Klarer Einstieg: testen, freischalten, begleiten lassen.

Demo

Öffentliche Preview

kostenlos

Begrenzt, öffentlich, ohne Kundendaten. Ideal, um Logik, Struktur und Fehlerdiagnose unverbindlich kennenzulernen.

Demo testen
Core Engine (mit KI)

Kuratierter Pilot

auf Anfrage

Geschützte KI-Assistenz mit Zweckklärung und dokumentierter menschlicher Prüfung. Einstieg über einen kurzen Technik-Check und ein Pilotpaket.

KI-Pilot ansehen

Preise zzgl. USt. Reise-/Auslagenlogik und Vertraulichkeit werden im Angebot festgelegt. Die Core Engine wird nicht ungeschützt ausgeliefert.

Nächster Schritt

WPS-Vorplanung strukturieren – Freigabe bleibt beim Fachmann.

Testen Sie die Demo oder fragen Sie Vollversion und Pilot an. Bitte keine vertraulichen Produktions-, Kunden- oder Personendaten senden, bevor Zweck, Schutzbedarf und Vertraulichkeit geklärt sind. SmartWPS Pro ist ein privates Projekt von Christian Arnoldi (Der KI-Ingenieur).

Richtwerte, kein Ersatz für die Schweißaufsicht (Human-in-the-loop).