SmartMSG Pro · Metallschutzgasschweißen (MIG/MAG)

Metallschutzgasschweißen. Durchgerechnet.

Jeder Wert hat eine Formel. Jede Formel eine Quelle.

Geführte Blätter von der Kundenstückzahl bis zum ROI: a-Maß und Nahtauslegung, Abschmelzleistung, Kosten je Meter Naht und Wirtschaftlichkeit — konsistent aus einem Guss statt aus fünf Excel-Inseln.

Eine Planungs-Stückzahl hält alle Blätter synchron. Jede Zahl trägt ihren Erklär-Tooltip (Formel + Herkunft) und hält der Rückfrage von Controlling, Einkauf und Schweißaufsicht stand. WPS-Entwurf in Anlehnung an DIN EN ISO 15609-1, Fehlerdiagnose in Anlehnung an DIN EN ISO 6520-1 und Nahtgüte-Bewertung nach DIN EN ISO 5817. Läuft lokal im Browser — Ihre Kalkulationsdaten verlassen das Haus nicht.

Schweißer beim MIG/MAG-Schweißen einer Stahlbaugruppe mit Funkenflug in einer modernen Fertigungshalle

Warum das zählt

Jede Naht gehört zu einem prüfpflichtigen Verfahren.

Metallschutzgasschweißen (MIG/MAG) ist das meistverbreitete Lichtbogen-Fügeverfahren im Metall- und Stahlbau. Die Vorplanung dazu ist normpflichtig – und hängt heute oft an Tabellen, Erfahrung und Einzelpersonen.

ISO 15609-1WPS-Inhalt nach DIN EN ISO 15609-1, Qualifizierung nach DIN EN ISO 15614-1.
5 KlassenWerkstofffamilien rechnerisch hinterlegt: Stahl, Feinkorn, CrNi, Aluminium, MIG-Löten.
12 GaseSchutzgase mit Zuordnungslogik (M21, M20, C1 …) je Werkstoff und Prozess.
ISO 5817Nahtgüte-Bewertungsgruppen B / C / D mit Ungänzen-Grenzwerten hinterlegt.

Normbezug (DIN EN ISO 15609-1 / 15614-1 / 5817 / 6520-1) ist Strukturorientierung, keine Konformitätsbestätigung. Verfahren, Werte und Grenzwerte sind an Prüfstück und Schweißaufsicht zu verifizieren.

Die Kette dahinter

Unvollständige Vorplanung wird am Ende der Kette am teuersten.

Was in der Planung als kleine Lücke beginnt, wandert über die Inbetriebnahme bis in die Qualitätssicherung – und endet im schlechtesten Fall als Ausschuss. SmartMSG Pro setzt am Anfang an.

6–10 Std. & ca. 570–950 € je Korrekturlauf

Ein einzelner Korrekturlauf – unvollständige Vorplanung, Probeschweißung, Nachmessung, QS-Rückfrage, erneute Doku – bindet erfahrungsgemäß 6–10 Fach- und Produktionsstunden. Material, Musterteile und Terminrisiken sind dabei noch nicht eingerechnet.

Plausibilitätsrechnung, keine garantierte Einsparung.

Gerissene MIG/MAG-Schweißnaht im Prüfstand – Riss und Bindefehler in der Naht einer Stahlbaugruppe

Regel der Zehn · Fehlerkosten

Ein Auslegungsfehler an der Naht wird mit jeder Stufe, die ihn übersieht, etwa zehnmal teurer. Wird er schon in der Planung erkannt, kostet die Korrektur nur etwas Engineering-Zeit. Übernimmt der Inbetriebnehmer die Werte ungeprüft und fällt der Fehler erst in der Qualitätssicherung auf, wandern ganze geschweißte Baugruppen in den Ausschuss – und im Feld beim Kunden vervielfachen sich die Kosten erneut. Deshalb gilt: lieber von Anfang an korrekt auslegen.

×1~50 €Planung – Korrektur in der WPS-Vorplanung (Engineering-Zeit).
×10~500 €Inbetriebnahme – Nachstellen an der Stromquelle, Probeschweißungen.
×100~5.000 €Produktion/QS – Nacharbeit, Ausfugen, Ausschuss ganzer Baugruppen.
×1.000~50.000 €Feld/Kunde – Reklamation, Rückruf, Stillstand, Reputationsschaden.

Erfahrungsbasierte Faustregel (Regel der Zehn / 1-10-100-1000), kein Naturgesetz – rund 70 % der Fehlerursachen entstehen bereits in Konstruktion und Arbeitsvorbereitung. Beträge als realistische Größenordnung, projektabhängig.

Kernnutzen

Drei Gründe, warum sich SmartMSG Pro rechnet.

Vom RFQ zur belastbaren Kalkulation — in Stunden statt Tagen

Eine Planungs-Stückzahl, verkettete Blätter: a-Maß und Nahtvolumen, Abschmelzleistung, Kosten je Meter Naht, ROI mit Kapitalwert — konsistent aus einem Guss statt aus fünf Excel-Inseln. Antwortfähig, bevor der Wettbewerber gerechnet hat.

×10

Fehler abfangen, solange sie Faktor 10 kosten — nicht Faktor 1.000

Werkstoff-, gas- und positionsabhängige Richtwerte über 5 Werkstoffklassen, eine Fehlerbasis in Anlehnung an ISO 6520-1 und Ausschuss-Szenarien. Planungsfehler fallen am Bildschirm auf — nicht am Band, nicht beim Audit.

Jede Zahl verteidigbar — vor Controlling, Einkauf und Schweißaufsicht

Jeder Wert trägt seinen Tooltip: Formel plus Herkunft (Drahtpreis, Gasverbrauch, Tarif-Lohnentwicklung, MTM-Bausteine). Keine Blackbox — Sie können jede Zeile erklären, wenn Controlling, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfung nachfragt.

Einblick ins Werkzeug

Vier geführte Planungsgruppen — von der Stückzahl bis zur Wirtschaftlichkeit.

① Kapazität & Bedarf → ② Prozess & Anlage → ③ Ergebnis & Wirtschaftlichkeit → ④ Wissen. Jedes Blatt speist das nächste; das blaue Grundlage-Banner zeigt auf jedem Rechenblatt, mit welcher Stückzahl gerechnet wird.

🔍 Mit der Maus über ein Bild fahren — es öffnet sich in voller Größe. Maus wegbewegen schließt wieder.
Stückzahl- und Taktzeit-Basis in SmartMSG Pro: Mengengerüst und Szenarien mit Ausschuss-Rückrechnung als zentrale Planungs-Stückzahl
① Die zentrale Entscheidung: Stückzahl- und Taktzeit-Basis mit Szenarien — die gewählte Menge gilt im gesamten Werkzeug.
Schweißplaner in SmartMSG Pro: a-Maß, Nahtart, Position, Lichtbogenart, Draht und Schutzgas mit Bewertungsgruppe nach ISO 5817
② Schweißplaner: a-Maß, Nahtart, Position und Lichtbogenart — SmartMSG schlägt Draht, Schutzgas und Startparameter vor.
WPS-Generator in SmartMSG Pro: Schweißanweisung in Anlehnung an DIN EN ISO 15609-1 mit Parametern, Wärmeeinbringung und Nahtliste
② WPS-Generator: Schweißanweisung in Anlehnung an DIN EN ISO 15609-1 — Parameter, Wärmeeinbringung (Q) und Nahtliste.
Kosten-Controller in SmartMSG Pro: Draht-, Gas- und Verschleißkosten über Gebindegrößen bis zu den Kosten je Meter Naht
③ Kosten-Controller: Draht, Schutzgas, Strom und Verschleiß über Gebindegrößen — bis zu den Kosten je Meter Naht, Position für Position belegbar.
Wirtschaftlichkeits-Blatt in SmartMSG Pro: Stückkosten, Amortisation, Kapitalwert und interner Zinsfuß über die Laufzeit
③ Wirtschaftlichkeit: Stückkosten, Amortisation, Kapitalwert und interner Zinsfuß — inklusive Lohnkosten-Entwicklung über die Laufzeit.
Experten-Fehlerbasis in SmartMSG Pro: Unregelmäßigkeiten des MIG/MAG-Schweißens wie Poren, Bindefehler und Risse mit Ursache und Abhilfe
④ Fehlerbasis in Anlehnung an DIN EN ISO 6520-1: Poren, Bindefehler, Risse & Co. mit wahrscheinlicher Ursache und priorisiertem Abhilfeplan.
16geführte Blätter in 4 Planungsgruppen — eine Stückzahl hält alles konsistent.
14Werkstoffe mit belegten Werkstoffnummern in 5 Klassen — von Baustahl bis Aluminium.
77automatisierte Prüfschritte vor jedem Release — Rechenkern gegen Referenzwerte geprüft.
0Cloud-Zwang: läuft als lokale Datei im Browser, Ihre Daten bleiben im Haus.

Demo, Vollversion & KI-Engine

Was die Demo zeigt – und was die Vollversion freischaltet.

Die öffentliche Demo ist bewusst begrenzt (Standard-Werkstoff, ausgewählte Diagnosen, ohne Kundendaten). Die Vollversion öffnet den vollen Funktionsumfang; die Core Engine ergänzt geschützte KI-Assistenz.

Funktion Demo · kostenlos Vollversion · auf Anfrage Core Engine · auf Anfrage
Werkstoffklassen nur Standard-Stahl alle 5 (Stahl / Feinkorn / CrNi / Alu / Löten) alle 5 + KI-Werkstofferkennung
Prozesse MAG (135) MAG · MIG · WIG · MIG-Löten alle + geführter Dialog
Schutzgase Auswahl alle 12 mit Zuordnungslogik alle + geführte Gasempfehlung
Nahtarten Kehlnaht alle 5 (Kehl, Ecke, V, X, HV) alle + freie Beschreibung
Fehlerbasis (ISO 6520-1) Auszug vollständige Diagnosebasis alle + freie Beschreibung
WPS-Export PDF-Druck PDF + Word (.docx) PDF / Word + Dialogausgabe
Nahtgüte / QS-Doku (ISO 5817) Bewertungsgruppe B/C/D + Word-Export
Datenexport je Blatt (JSON/CSV → Excel/SPS)
Taktzeit-/Roboter-Rechner
Kundenlogo im WPS-Kopf
KI-Assistenz / geführter Dialog ✓ (geschützt)
Zugang öffentlich, ohne Kundendaten zugangsgeschützt kuratierter B2B-Pilot

Ehrlich, was geht – und was nicht

Belegbare Ehrlichkeit ist in der Schweißtechnik ein Vertrauensvorteil.

Was SmartMSG Pro heute kann

  • MIG/MAG-Vorplanung für Stahl, Feinkorn, CrNi und Aluminium – plus MIG-Löten und WIG-Grundlagen.
  • Werkstofferkennung über Name, Nummer oder Normkurzzeichen; Werkstoffklasse wird abgeleitet.
  • Schnellaussage ab Werkstoff + Naht: a-Maß, Draht, Schutzgas, Lichtbogenart, Startstrom und -spannung.
  • Nahtauslegung über 5 Nahtarten (Kehl, Ecke, V, X, HV) und 7 Schweißpositionen (PA–PG).
  • Abschmelzleistung & Nahtvolumen mit Draht-, Gas- und Strecken-Rechnern.
  • Kosten je Meter Naht: Draht, Schutzgas, Strom und Kontaktrohr-/Düsen-Verschleiß über Gebindegrößen.
  • Nahtgüte-Bewertung nach ISO 5817 (Gruppen B/C/D) mit Ungänzen-Grenzwerten.
  • Fehlerbasis in Anlehnung an ISO 6520-1: Poren, Bindefehler, Risse, Einbrandkerben – mit priorisiertem Abhilfeplan.
  • Universeller Datenexport je Blatt (JSON/CSV) für Excel/SPS/Stromquelle – offenes Format mit Einheit je Wert.
  • Taktzeit-/Roboter-Rechner und Bauteilliste mit automatischer Übernahme in die Nahtliste.

Was es (noch) nicht kann

  • Ersetzt keine Schweißaufsicht, keine Verfahrensprüfung (WPQR), keine Freigabe.
  • MIG/MAG-Fokus – kein Widerstandspunktschweißen; das ist das Schwester-Tool SmartWPS Pro.
  • Keine automatische Norm- oder Auditfreigabe; Normbezug ist Strukturorientierung.
  • Strom, Spannung, Draht- und Gaswerte sind konservative Startwerte – an Prüfstücken zu bestätigen.
  • Bewusste Rückfragen und Sperren bei mehrdeutigen oder nicht freigegebenen Werkstoffen.

Bevor Sie fragen

Die unbequemen Fragen — direkt beantwortet.

Diese Einwände stellt jeder gute Fertigungsleiter. Wir haben sie in einem harten Streitgespräch durchgespielt — hier sind die Antworten, ungeschönt.

„Sie sind eine Einzelperson — was passiert mit dem Tool, wenn Sie ausfallen?"

Berechtigte Frage, und ich rede sie nicht weg. Das Tool ist eine lokale Datei ohne Server-Abhängigkeit: Es läuft auf Ihrem Rechner weiter, egal was mit mir passiert. Auf Wunsch ist zusätzlich eine Quellcode-Hinterlegung (Escrow) mit Herausgabe bei Ausfall oder Support-Ende vertraglich vereinbar. Bei einer Cloud-Lösung stirbt Ihr Zugang mit dem Anbieter — bei einer lokalen Datei nicht.

„Wer haftet, wenn eine WPS-Empfehlung danebenliegt?"

Ehrliche Antwort: Kein Softwarehersteller übernimmt die Freigabeverantwortung Ihrer Schweißaufsicht — auch die großen nicht. Das Tool liefert Richtwerte für die Arbeitsvorbereitung; die Freigabe erfolgt wie bisher durch Ihre Schweißaufsicht nach Verifikation am Prüfstück. Der Unterschied zur Excel: Jeder Wert zeigt Formel und Herkunft im Tooltip — Ihre Schweißaufsicht prüft eine nachvollziehbare Rechnung statt einer Blackbox. Genau das ist im Ernstfall Ihre Dokumentation.

„Mein Schweißfachingenieur macht das seit Jahren mit seiner Excel — wozu ein Tool?"

Das Tool ersetzt Ihren SFI nicht — es konserviert sein Wissen. Heute steckt Ihre Kalkulation in einem Kopf und einer Excel; geht der Kopf, geht beides. Hier hängt jede Formel samt Herkunft direkt am Feld, eine einzige Planungs-Stückzahl hält alle Blätter konsistent, und der Nachfolger kann jede Zahl nachvollziehen statt neu zu raten.

„Wo sind Ihre Referenzen?"

Es gibt noch keine drei Referenzkunden zum Anrufen — das Produkt ist jung, und ich erfinde Ihnen keine. Dafür ist jeder Rechenweg offen: Sie prüfen jede Zahl gegen Ihre eigene Serienerfahrung, statt einem Logo zu glauben. Und wer das Erstanwender-Risiko trägt, zahlt nicht drauf: kostenloser Pilot, Frühanwender-Konditionen, direkter Einfluss auf die Roadmap.

„Wo landen meine Kalkulationsdaten — in irgendeiner Cloud?"

Nein. Das Tool ist eine lokale Datei: Stückzahlen, Taktzeiten, Draht- und Lohnkosten bleiben auf Ihrem Rechner — kein Server, kein Konto, keine Cloud-Pflicht. Prüfen Sie es selbst: Netzwerkkabel ziehen, Entwicklerkonsole im Browser öffnen, zuschauen. Die optionale KI-Funktion ist ein getrennter Baustein und läuft nur, wenn Datenweg und Auftragsverarbeitung vorher schriftlich geklärt sind.

„Läuft das in fünf Jahren noch?"

HTML und JavaScript im Browser sind die abwärtskompatibelste Laufzeitumgebung der IT — Seiten von 2005 laufen heute noch. Jedes Release ist versioniert, dokumentiert und läuft vor Auslieferung gegen automatisierte Regressionschecks. Und der Worst Case ist ehrlich kalkulierbar: Selbst ohne Updates rechnet Ihre lokale Datei weiter — bei einer abgeschalteten Cloud bleibt ein schwarzer Bildschirm.

„Traut sich das Tool an unsere reale Baugruppe?"

Ja — genau dafür ist es gebaut. Bringen Sie Ihre Baugruppe mit, lassen Sie Tool und Ihren SFI parallel rechnen und schweißen Sie Prüfstücke: Die Parameter sind das Startfenster, Ihr Einrichter justiert am Prüfstück nach — wie bei jeder neuen WPS. Die Bedingungen: kostenloser Pilot, ein Monat, Ausstiegsklausel, Ihre Daten bleiben Ihre. → Direkt über das Kontaktformular anfragen.
Und wer einen Schritt weiter denkt: Die Core Engine beantwortet Rückfragen zum Entwurf bereits KI-gestützt — auch für MIG/MAG, als geschützter Pilot auf Anfrage.Übrigens: Während Sie diese Zeilen lesen, arbeite ich vermutlich schon an der nächsten Verbesserung — dieses Werkzeug wächst jede Woche.

Verantwortungsvolle KI

KI-Assistenz mit menschlicher Letztentscheidung.

SmartMSG Pro ist ein KI-Assistenzsystem mit menschlicher Letztentscheidung: transparent durch Normbezug statt Black-Box, mit dokumentierter Prüfung und Freigabe durch die qualifizierte Schweißaufsicht (Human-in-the-loop). Die ausgegebenen Werte sind technische Richtwerte – keine automatische Freigabe.

Nach unserer Einordnung ist SmartMSG Pro keine Hochrisiko-KI im Sinne des EU AI Acts. Diese Einordnung ist eine Eigenbewertung und keine behördliche Bestätigung; die finale Einstufung im konkreten Einsatz verantwortet der einsetzende Betrieb.

Christian Arnoldi, Der KI-Ingenieur

Vom Macher mit Doppelqualifikation

Aus echter Fertigungspraxis – nicht „ein Prompt um GPT".

SmartMSG Pro kommt von jemandem, der Werkhalle, Schweißtechnik und KI zusammenbringt: Diplom-Ingenieur Maschinenbau und internationaler Schweißfachingenieur (IWE/SFI), aktuell in Zertifizierung zum KI-Beauftragten (DEKRA) und KI-Manager (WBS, Abschluss Juli 2026). Diese Kombination ist der Beweis, dass das Tool schweißtechnische Logik, Normbezug und Werkstoffmetallurgie kennt – mit geschützter Kernlogik statt öffentlichem Prompt.

Dipl.-Ing. Maschinenbau IWE / SFI Schweißtechnik KI-Beauftragter & KI-Manager (Zert. 07/2026) M.Sc. Management 26 Jahre Industriepraxis

Einstieg

Klarer Einstieg: testen, freischalten, begleiten lassen.

Demo

Öffentliche Preview

kostenlos

Begrenzt, öffentlich, ohne Kundendaten. Ideal, um Logik, Struktur und Fehlerdiagnose unverbindlich kennenzulernen.

Demo testen
Core Engine (mit KI)

Kuratierter Pilot

auf Anfrage

Geschützte KI-Assistenz mit Zweckklärung und dokumentierter menschlicher Prüfung. Einstieg über einen kurzen Technik-Check und ein Pilotpaket.

KI-Pilot ansehen

Preise zzgl. USt. Reise-/Auslagenlogik und Vertraulichkeit werden im Angebot festgelegt. Die Core Engine wird nicht ungeschützt ausgeliefert.

Nächster Schritt

MIG/MAG-Vorplanung strukturieren – Freigabe bleibt beim Fachmann.

Testen Sie die Demo oder fragen Sie Vollversion und Pilot an. Bitte keine vertraulichen Produktions-, Kunden- oder Personendaten senden, bevor Zweck, Schutzbedarf und Vertraulichkeit geklärt sind. SmartMSG Pro ist ein privates Projekt von Christian Arnoldi (Der KI-Ingenieur).

Richtwerte, kein Ersatz für die Schweißaufsicht (Human-in-the-loop).